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spannende Bücher | NLP im Business

Man möchte eine Kleinigkeit schenken. Es soll nicht viel kosten und trotzdem etwas besonderes sein. Dazu eignet sich ein gutes Buch. Gute Bücher müssen nicht viel kosten, sie sind einfach nur unterhaltsam und tiefsinnig. Und zu einem guten Buch muss ein guter Rotwein passen ;-).


Constantin Sander: Change! Bewegung im Kopf. Ihr Gehirn wird so, wie sie es benutzen.

“Wer Change Management schneller und besser in eine Organisation tragen will, dem sei das Buch “Change!” von Constantin Sander wärmstens empfohlen.”
Hamburger Abendblatt, 6./7. November 2010

Von so leichter Hand geschrieben hat man die Zusammenhänge zwischen Denken, Fühlen und Handeln selten konsumieren dürfen.“ kommunikation & seminar, Heft 4/2010

Lothar Seiwert: simplify your time

“Wir sind so damit beschäftigt, das Wasser auf dem Boden aufzuwischen, dass wir nicht dazukommen, den Wasserhahn abzudrehen.” Mit seinem neuen Buch trifft Zeitmanagement-Papst Lothar J. Seiwert den Nagel auf den Kopf. Wir schuften uns krumm, und kommen doch nicht voran.

In “Simplify your time” zeigt Seiwert jetzt, wie einfach und effektiv Zeitplanung im Beruf und zu Hause gehen kann. Schnell umsetzbare Tipps, konkrete Regeln, alles illustriert von seinem Freund und Kollegen Tiki Küstenmacher.

Überflieger: Warum manche Menschen erfolgreich sind – und andere nicht

Gladwell ist ein genialer Schreiber. Seine Bücher lesen sich wie Kriminalromane. In dem Buch Überflieger versucht er die Gesetze des Erfolgs zu erklären und der Frage nachzugehen, warum einige wenige Menschen erfolgreicher sind als andere.

Absolut lesenswert.

Warum ich fühle, was du fühlst

Wie kommt es, dass uns ein Gähnen anstecken kann, dass sich unsere Stimmung bessert, wenn uns jemand anlächelt, und dass wir manchmal auch über große Entfernungen wissen, wie es einem uns nahe stehenden Menschen geht? Intuition und “sechster Sinn”: Das sind nur zwei der Phänomene, die durch die Entdeckung der “Spiegelneurone” erklärt werden können.

Ich mach Dich schlank

So urteilt die Presse.

Die Diät vom führenden Hypno-Therapeuten und Berater der Welt-Stars – mit einer sensationellen Erfolgsrate von 72 Prozent. Die Diät von Paul McKenna, einem der weltweit führenden Hypnotherapeuten, der schon Robbie Williams, David Bowie und Sarah Ferguson beraten hat, lässt einen Traum wahr werden: Essen, was man will, und trotzdem abnehmen.”

Monsieur Ibrahim und die Blume des Koran

Ein ganz bezauberndes Buch, dass einen sofort in den Bann zieht. Es ist ein Buch, dass am liebsten mit allen Freunden sofort teilen möchte.

Monsieur Ibrahim hat eine Geschäft in der Rue Bleue. Es ist Tag und Nacht geöffnet. Für den jungen Moses ist der Laden die tägliche Anlaufstelle.

Die wenigen Sätze, die die beiden anfangs miteinander wechseln, wachsen sich bald zu tiefsinnigen Gesprächen aus, denn Monsieur Ibrahim erweist sich als Kenner des Lebens.

Der Alchimist von Paulo Coelho

Der brasilianische Geschichtenerzähler Paulo Coelho macht uns mit Santiago bekannt, einem andalusischen Hirtenjungen, der eines Nachts von einem fernen Schatz in den ägyptischen Pyramiden träumt. Und so macht sich Santiago auf den Weg: er verläßt Spanien, um buchstäblich seinem Traum zu folgen.

So erfährt Santiago auch von den Alchimisten, die glaubten, daß, wenn man ein Metall jahrelang erhitzt, es sich von all seinen individuellen Eigenschaften befreien würde, und daß das, was übrigbliebe, die “Seele der Welt” sei.

Die Möwe Jonathan von Richard Bach

Schon sowas wie ein Kultbuch, Die Möwe Jonathan handelt von Freiheit, von Selbstverwirklichung, vom Leben selbst. Ein kurzweiliger Schmöker, dessen Tiefe nur begrenzt wird, von der Vorstellungskraft und Offenheit des Lesers selbst.

Wer gern mal mit leichter, nahezu poetischer Lektüre entspannt, wer mit dem Herzen liest, wer gern mit den Möwen über die unendlichen Weiten sanfter Wellen und steiler Klippen seine aerobatischen Kunststücke vollbringen möchte, der ist hier richtig.

Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry

Die Behutsamkeit, mit der der Autor erzählt, hat etwas Filigranes, das sich trotz aller Zartheit als robust erweist. Saint Exupéry schrieb nicht um des Schreibens willen. Ihm ging es immer um die Menschen, für die er sich seine Texte ausdachte. 

Er wollte dazu beitragen, “dem Leben einen Sinn [zu] geben”. Er wollte einen Halt, eine Richtung vermitteln. Dies ist ihm mit dem Kleinen Prinzen auf exzellente Weise gelungen. Seine Fragen an die Welt, seine Erfahrungen mit ihr, machen am Ende deutlich: man sieht nur mit dem Herzen gut.

 

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